eislo.ch
Eislochbaden.
Ruhe im kalten Wasser.
Kein Wettkampf und kein lautes Spektakel. Eislochbaden bedeutet Vorbereitung, Konzentration und einen kurzen Augenblick, in dem alles andere still wird.
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Kein Wettkampf und kein lautes Spektakel. Eislochbaden bedeutet Vorbereitung, Konzentration und einen kurzen Augenblick, in dem alles andere still wird.
Warum ins Eis?
Im Eisloch gibt es keinen Platz für Nebensachen. Für kurze Zeit zählen nur Wasser, Atmung und der nächste sichere Schritt. Genau darin liegt die Ruhe.
Ort, Einstieg und Rückweg werden geklärt, bevor das Eis betreten wird.
Die Kälte ist sofort da. Hektik hilft nicht. Ruhige Atmung und klare Bewegungen schon.
Nach dem Wasser beginnt der wichtige Teil: abtrocknen, anziehen und langsam warm werden.
Fragen und Antworten
Nein. Für den Anfang reichen Badebekleidung, ein großes Handtuch, warme trockene Kleidung und rutschfeste Schuhe. Mütze und Handschuhe können zusätzlich helfen. Wichtiger als teure Ausrüstung sind ein sicherer Einstieg, ein schneller Ausstieg und gute Vorbereitung.
Sicher nicht.
Empfehlenswert ist, langsam und kontrolliert einzusteigen. Es empfiehlt sich nicht, hineinzuspringen und sofort unterzutauchen. Zuerst ruhig ins Wasser steigen, gleichmäßig atmen und warten, bis sich die Atmung wieder kontrollieren lässt.
Dafür gibt es keine allgemeingültige Zeit. Anfänger bleiben nur sehr kurz im Wasser. Entscheidend ist nicht eine bestimmte Minutenzahl, sondern dass Atmung, Orientierung und Bewegungsfähigkeit erhalten bleiben.
Für Anfänger ist das nicht zu empfehlen. Eisbaden sollte immer gemeinsam mit einer weiteren Person stattfinden. Der Ausstieg muss frei und sicher sein. Warme Kleidung, Handtuch und ein Bademantel sollten immer bereitliegen. Manche Menschen bevorzugen auch noch Handschuhe.